Nachdem unsere Katze kastriert wurde und wir uns an dem Tag der Operation schon einige Sorgen/Gedanken gemacht haben, hat sich seitdem einiges getan. Und das ist bisher nicht schlecht.
Am Tag der Operation
Wir haben zufällig einen Tierarzt bzw. Ärztin gefunden, die zwar zwei Orte weiter ihre Praxis betreibt. Aber diese Praxis behagt uns wirklich ausgesprochen gut: schnell mit dem Auto zu erreichen (Fahrtzeit ca. 8-10 Minuten), angenehm ruhig am Waldrand gelegen, mit angeschlossenem Pferdestall und alles schaut im Außenbereich sehr sauber und gepflegt aus. Wenn wir ein Pferd hätten, würden wir es sicherlich dahin geben wollen.
Aber wir haben ja “nur” eine Katze und das muss ja noch nicht heißen, daß die Tierärztin auch eine gute Ärztin für Kleintiere ist. Nach unserer bisherigen Erfahrung ist sie jedoch genau das auch. Wir haben also unsere Mizzy morgens nüchtern hingebracht und Mama Bodehase hatte schon ein komisches Gefühl auf dem Heimweg. Papa Bodehase war im Büro und hatte ein kaum besseres Gefühl im Bauch. Mizzy ist eben ein Familienmitglied, das uns Menschen ab und zu zwar sehr nerven kann, aber sie ist uns in ihrem ersten Jahr bei uns schon sehr an’s Herz gewachsen. Das ist eindeutig.
Abends gegen 17 Uhr holten wir alle unser schon halb waches Kätzchen wieder dort ab. Wir Erwachsenen waren schon erleichtert, aber Tessa freute sich ein Loch in den Bauch. Zuhause durfte Mizzy dann noch ein paar Stunden in einem ruhigen Zimmer schön alleine ihre Narkose ausschlafen. Und sie schlief viel. Am späten Abend taumelte sie schon wieder mit frisch rasiertem Bauch und Narbe tapfer zu ihrer Katzentoilette.
Kommentare
Fr, 03.02.2012 10:26
Di, 31.01.2012 21:11
Di, 31.01.2012 21:08
Di, 31.01.2012 21:05
Do, 26.01.2012 20:22