Donnerstag, 12. Januar 2012
Patronen des Druckers (Tintenstrahl) aufgefüllt und zum Abtropfen “mal schnell” abgestellt. Als Ergebnis der Refill-Aktion haben wir nun einen wunderschönen Farbklecks aus der Tinte der schwarzen und bunten Drucker-Kartuschen unseres Canon-Druckers.
Mal davon abgesehen, daß wir damit nun nicht wirklich besser Briefe drucken können, ist es doch ganz nett geworden, oder? 
Sonntag, 18. Dezember 2011
Da wir in Ermangelung eines zeitgemäßen WLAN-Druckers im Hause Bodehase leider für jeden Ausdruck den Rechner im oberen Stockwerk anwerfen müssen, erfolgt mehrmals pro Woche die gleiche Prozedur: Treppen hoch, PC anschalten und dann warten… und warten… und warten… anmelden… warten… und irgendwann kann man dann auch den Drucker anschalten und schon Minuten später kann man drucken.
Meistens zumindest. Gestern jedoch blieb der Drucker (ein Canon Pixma, mit dem wir bisher recht zufrieden sind bzw. waren) mitten im Ausdruck plötzlich stehen und rührte sich dann nicht mehr. Kein Papierauswurf, keine Bewegungen des Druckerkopfes, einfach nichts.
Auf mein vor mich hin gemurmeltes “Ich habe keine Ahnung, weshalb der Drucker nicht mehr drucken will!” ertönte von unten die Stimme unserer Tochter:
“Der Drucker macht jetzt bestimmt Urlaub!”
Und das ohne genehmigten Urlaubsantrag… tzztzzz…
Mittwoch, 23. März 2011
Einfach in die Küche gehen, eine Tasse in die Hand nehmen, unter eine Kaffeemaschine stellen und eine Minute später einen herrlich heißen Kaffee erhalten. Das wäre ab und zu eine ganz feine Sache.
Gerade am frühen Morgen, wenn man noch nicht so wirklich alle sieben Sinne beieinander hat, wäre das sehr angenehm und stressfrei. Oder am Nachmittag, wenn man in das berühmte Motivationsloch zu fallen droht. Kaffeetasse unter die Maschine und es geht wieder bergauf. So ist die Idee.
Auf der Arbeit hat der Papa (also ich) bereits eingehende Erfahrungen mit den Modellen von Senseo. Im dortigen Dauereinsatz hat noch jedes dieser Geräte mehrere Jahre überstanden und der Kaffee ist (in Abhängigkeit der benutzten Pads) auch wirklich genießbar. Es würde also von unserer Seite nichts gegen die Anschaffung eines Gerätes dieser Marke sprechen.
Natürlich ist so eine Maschine nicht zu Einsatz bei Feierlichkeiten gedacht. Schließlich kann und will man die Omi ja nicht vor der rauschenden Maschine in der Küche stehen lassen. So eine Kanne für die Festtafel gefüllt zu bekommen, stellen wir uns anstrengend und lästig vor. Aber dafür hätten wir ja dann noch immer die klassische Kaffeemaschine (die mit den spitzen Filtertüten, in der der Kaffee in die Kanne tropft).
Wir bräuchten einfach nur eine Maschine für den Kaffeegenuß zwischendurch. Auch eine Form von Luxus! 

Also: der Mensch 2011 geht in’s Internet und sucht. Und wo sucht man? Natürlich bei Amazon, denn die haben ja fast alles in ihrem Produktangebot. Dann noch paar Tage & Stunden die Kommentare und Empfehlungen durchgelesen und als Ergebnis haben wir uns diese vier bezahlbaren Padmaschinen gemerkt:
(Bitte beachten: diese vier Links gehen zu den jeweiligen Kaffeemaschinen auf Amazon)
Habt Ihr solch ein Gerät vielleicht zu Hause?
Irgendwelche Eigenschaften, von denen man wissen müsste?
Wäre toll, wenn wir nicht gerade die falsche Maschine kaufen würden… 
Montag, 31. Januar 2011
Plötzlich roch es in unserer Küche sehr seltsam und ungewohnt unlecker. Leicht verbrannt und angekokelt. Der Verursacher war schnell gefunden: die Geschirrspülmaschine
Alle Knöpfe auf AUS gestellt und das Ding ließ sich nie mehr zum Spülen überreden. Kein Mucks mehr seitdem und nun ist die gute alte Handarbeit wieder angesagt. Das macht natürlich nicht nur keinen Spaß, sondern ist auch ausgesprochen zeitraubend.
Gibt es ein Leben ohne Spülmaschine?
Man glaubt auch nicht, wie viel Geschirr man besitzen kann und auch tatsächlich besitzt. Gefühlt dutzende Töpfe, hunderte Gabeln, Löffel und Messer. Teller und Schüsseln in allen erdenklichen Formen und Farben. Und alles will von den Essensresten befreit und wieder ordentlich gespült werden. Leider.
Ich muss es leider zu meiner Schande gestehen: der größte Teil dieses Spülens am Waschbecken bleibt bisher bei Mama Bodehase hängen. Meine Arbeitszeiten sind in den letzten Wochen / Monaten so extrem geworden, daß ich ihr nur sehr wenig unter die Arme greifen kann, was mir auch wirklich sehr Leid tut.
"Die neue Geschirrspülmaschine" vollständig lesen...
Dienstag, 16. November 2010
“Nur noch schnell die zwei Blätter ausgedruckt und gut ist!” dachte ich mir naiv am frühen Morgen (und es war wirklich früh). Aber diesem Gedanken folgten mehrere Rückschläge, die für den Tag nur wenig Gutes erhoffen ließen.
Beim Hochfahren des sonst relativ stabilen Druck-Rechners meinte dieser jedoch mal spontan, daß ein bis zwei Byte quer liegen würden und er nicht mehr wollen würde. Stillstand. Streik. Mist!
Dann eben mit roher Gewalt: Strom aus, wieder an und hochfahren lassen. In der Zwischenzeit, es war ja noch immer früh und dennoch bereits knapp an Zeit, mal gemütlich die Zähne geputzt. Anschließend zurück an den Drucker-PC und diesem beim Überprüfen der Festplatte zugeschaut. – Sehr spannend am frühen Morgen.
Endlich angemeldet, USB-Stick eingesteckt, Drucker eingeschaltet, Papier vorhanden, gedruckt.
Und spontan einen Hals bekommen, weil die Tintenpatrone unseres ansonsten hervorragenden Canon Pixma Druckers anscheinend gerade heute leer sein wollte oder musste. Ich war grenzenlos begeistert. Und es war inzwischen früh und spät zugleich. Herrlich.
Heute Abend dann wunderbar die Finger beim Refill der Druckerpatronen farbentechnisch leicht verändert und beim anschließenden Drucken der zwei “schnellen Blätter” (wir erinnern uns) knapp 8 Blätter vollgeschrieben, bis die Tinte dann auch flüssig und gleichmäßig aus jeder Pore des technischen Wunderwerks von einem Druckkopf herausfloß.
Moderne Technik ist doch was Schönes!
Samstag, 12. Juni 2010
Nach einigem Ausprobieren ist Mama Bodehase bei diesen Ohrhörern (der Begriff Kopfhörer passt IMHO nicht so wirklich) gelandet. Klein, leicht, stören nicht und waren auch erträglich preiswert. Sogar Tessa mag sie ab und zu auf dem Ohr haben und hört Mamas Musik oder ihre eigenen Kindergeschichten… 
Ich frage mich nur wie sie es schafft, immer wieder zig Knoten in die Kabel zu bekommen?
Montag, 28. Dezember 2009
Unsere Waschmaschine hat sich netterweise über die vergangenen Feiertage in das Reich der ewigen Jagdgründe verabschiedet. Zumindest der Motor davon. Wasser ein- und auspumpen funktioniert noch super. Nur die sich normalerweise drehende Trommel dreht sich nicht mehr. Zumindest nicht mehr regelmäßig und auch nicht mit 100% Schleuderleistung. Eigentlich dreht sie sich sogar nur noch eher selten und der Motor zeigt ein paar Funken beim Laufen. Nicht so wirklich prickelnd.
Der Techniker möchte alleine für’s Kommen und Reinsehen 60 Euro haben. Techniker müsste man sein…
Heute also diverse Anrufe bei Elektronikmärkten für Haushaltsgeräte und Weißware getätigt und dabei ergab sich folgendes Gespräch:
Ich: “... können Sie mir sagen, welches Gerät das preisgünstigste ist?”
Dame am Telefon (recht schnippisch): “Nach günstig kann ich nicht suchen!”
Ich: “Dann sortieren Sie doch einfach nach Preis.”
Dame am Telefon (noch schnippischer): “Das geht bei uns nicht!”
Super, Danke, Tschüss… ich bin doch nicht blöd! :’(
Samstag, 19. September 2009
Man kennt das ja: immer wenn man ein Gerät benötigt, dann ist dessen Stromversorgung gerade nicht verfügbar (z.B. Batterien) oder sonstige Verbrauchsmaterialien sind ausgerechnet im Bedarfsfall gerade leer. Sowas passiert auch nie, wenn man nur mal schnell etwas Unwichtiges kopieren oder ausdrucken möchte. Sondern immer nur dann, wenn man gerade absolut keine Zeit für solch einen Mist hat.
So war es auch diese Woche. Mama Bodehase musste sehr dringend ca. drei Seiten (Hermes-Paketscheine) ausgedruckt haben. Ist ja auch normalerweise kein Problem. Der Erste kam noch einwandfrei heraus. Der Zweite war schon ein bißchen heller. Und der Dritte war absolut unlesbar. Manchmal geht es schnell mit dem Niedergang.
Also für das Dritte Paket dann eben den Aufschlag für ein Ausfüllen im Paketshop bezahlt und Papa Bodehase darf am Wochenende die Tintenpatrone des Druckers wieder auffüllen. War ja zum Glück nicht das erste Mal. Geht also einigermaßen flott.
Papier ausgelegt und los ging’s:

Eine Patrone (schwarz-weiß) unseres Canon-Druckers kostet neu im Original ca. 18 Euro. Und wie ich gelesen habe, sind die nur in seltenen Fällen maximal gefüllt. Jeder ausgedruckte Seite tut da doch im Herzen weh. Von den Farbpatronen mal komplett abgesehen. Die werden eh nur eher selten bei uns benötigt.
Das Nachfüll-Pack, welches wir entspannt bei ebay (für 10 Euro) ersteigert haben, beinhaltet alle drei Farben für die Farbpatrone und einen großen Kanister der schwarzen Tinte und dazu noch für jede Farbe eine extra Spritze. Mit dieser Menge an Tinte könnten wir die Patronen sicherlich noch locker 10 Mal auffüllen. Das hängt natürlich von der Qualität der in die Patronen eingebauten Druckköpfe ab (was für eine “clevere” Idee der Hersteller). Diese werden vermutlich irgendwann den Geist aufgeben, denke ich. Pro Patronen-Füllung wären das dann ca. 2 Euro. Da ist es dann völlig egal, was die Tochter zum Ausmalen kopiert haben möchte. 
Wie auch immer. Papier auslegen, Aufkleber von Patrone entfernen, mit Spritze ca. 21ml Tinte einfüllen, Aufkleber wieder drauf, fertig!
Donnerstag, 19. März 2009
Was wir haben wollten?
So, da haben wir uns einen MP3-Player geleistet. Kein ipod, aber dafür mit knapp 25 Euro recht preiswert und zudem Audible-fähig, was dem Hörbuch-Genuß von Mama Bodehase entgegen kommt. Das war zumindest unser Plan. Wir bzw. Mama Bodehase möchte Hörbücher hören.
Hörbücher bekommt man im deutschsprachigen Raum wohl am schnellsten und einfachsten bei audible.de (“der alte Link zum Audible-Blog wurde entfernt, weil alt und ungültig”)

Nichts ist so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint
Wir also angemeldet, Player auf der Website gesucht, Player nicht gefunden, ähnlichen Player (gleicher Hersteller, also Odys) auf der Website ausgewählt, Hörbuch downgeloaded (oder heißt es gedownloaded?), Hörbuch mit Audible-Manager-Software auf MP3-Player übertragen, Hörbuch ist auf Player (auch im Filesystem), MP3-Player von PC getrennt und angeschaltet, Hörbuch nicht da. 
Ich weiß nicht, wie viele Megabytes oder gar Gigabytes desselben Hörbuchs von mir bereits über den USB-Port geschaufelt wurden, aber es waren sehr viele. Immer wieder waren die übertragenen Hörbücher auf wundersame Weise verschwunden. Als ob sie niemals übertragen worden wären.
Nach fast unendlich vielen Stunden und Wochen konnte ich dann endlich unser Player-Modell (Odys X25 audible) auf der audible-Website finden. Gleich registriert und versucht, die aa-Files erneut auf den MP3Player zu schieben. Leider wieder alle Daten nach dem Transfer weg. Ich wollte schon beinahe Tabletten deswegen nehmen. Doch dann rief ich in meiner Not die audible-Hotline an (obwohl ich normalerweise kein Freund von Hotlines bin).
"Odys X25 Audible MP3 Player" vollständig lesen...
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Kommentare
Fr, 03.02.2012 10:26
Di, 31.01.2012 21:11
Di, 31.01.2012 21:08
Di, 31.01.2012 21:05
Do, 26.01.2012 20:22