Mittwoch, 23. November 2011
Seit dem vergangenen Wochenende hat unser Kind ein neues Hobby, das sie zukünftig in die Kindergarten-Freundebücher schreiben kann und vermutlich auch wird: Radfahren
Während ich am vergangenen Samstag im Hof vor dem Haus mühsam die Front-Glühbirnen unseres Autos selbst wechseln wollte bzw. musste, kam unser Kind auf die Idee, so nebenher mit ihrem Laufrad herumzurollen. Das kann sie auch sehr gut und flott. Kein Problem, dank des verkehrsberuhigten Bereichs.
Ein dezenter Hinweis von Mama Bodehase hat dann schnell dazu geführt, daß sie ihr neues “richtiges” Fahrrad ohne Stützräder (!) reaktivierte. Das Fahrradfahren lernen war auch so erfolgreich, daß wir nun am Sonntag wirklich zum nahegelegenen Supermarkt zum gefahrlosen Üben gefahren sind (ich gebe zu, ich wurde dazu gezwungen).
"Radfahren lernen leichtgemacht" vollständig lesen...
Samstag, 19. November 2011
Gerade kommen wir von draußen im Hof bzw. der Strasse wieder rein. Es war ziemlich kühl draußen, was unser Kind jedoch nicht davon abgehalten hat, mit ihrem Fahrrad, dem Fahrrad-Helm und den Radler-Handschuhen das Fahren zu üben. – Sind wir ehrlich: ich fand’s kühl.
Ich weiß nicht mehr, ob es zwei oder drei Jahre her ist. Aber wir hatten damals beschlossen, daß wir unserem Mädchen das Radfahren nicht zweimal lernen wollen, indem wir ihr Stützräder an ihr Rad montieren. Wir hielten und halten das für eine trügerische Sicherheit, die keinen bis wenig Nutzen für das lernwillige Kind hat. Stützräder sind unserer Meinung nach eine Erfindung von faulen Eltern.
Unser Kind konnte mit ihrem ersten Laufrad damals sehr schnell das Gleichgewicht halten und durch die Gegend rollen. Lediglich das Bremsen war etwas schwierig. Die angebaute Hand-Bremse hatte ich schnell am Laufrad entfernt. Die hat eh nur gestört. Und wer bremst, verliert! 
"Radfahren lernen" vollständig lesen...
Donnerstag, 17. November 2011
Unser Kind hat momentan viel Spaß an einem Klatschspiel, an das wir Eltern uns nur noch recht dunkel erinnern. Gerade das “puffpuff” am Ende scheint es ihr sehr angetan zu haben.
Damals hörte und sah man das in den Schulpausen in jeder Ecke und wirklich jedes Kind kannte das auswendig.
Ich vermute sogar, es gab zig Versionen und Varianten von diesem Spruch. Kennt ihr eine andere?
Wir sagen nonono
wir sagen sisisi
wir sagen no
wir sagen si
wir sagen: em pom pie kolonie kolonasta
em pom pie kolonie
akademi
safari
akademi puffpuff!
Montag, 19. September 2011
So schaut die Auflauf-Form bei uns in der Küche aus, wenn ich zusammen mit unserem Kind die Lasagne vorbereite, um sie danach in den Ofen schieben zu können. Schön lecker mit Hackfleisch, viel Käse, etwas Sahne oder Schmand und natürlich mit nicht vorgekochten Lasagne-Platten.
Sonntag, 19. Juni 2011
Der Himmel ist blau, man sitzt erfreulicherweise unter dem hauseigenen Ampelschirm und alles könnte so schön gemütlich und friedlich sein. Wenn da nicht diese Geräusche wären.
Zuerst waren sie eigentlich kaum wahrnehmbar. Fast wie eine Einbildung. Eine Garten-Fatamorgana. Halluzinationen ausgelöst durch die möglicherweise giftigen Zierpflanzen? Oder lässt der schöne Ampelschirm etwa doch mehr Sonnenstrahlen durch, als vom Hersteller angegeben? Unerklärlich, aber die Geräusche sind definitiv existent.
Ein Fall für Akte-X?
"Knusper, Knusper, Knäuschen..." vollständig lesen...
Samstag, 18. Juni 2011
Jedes Mal, wenn wir zum Einkaufen den “realen” Supermarkt besuchen und dort in der Getränke-Abteilung landen, findet unser Kind spontan diese Flasche mit flüssiger Hello Kitty.
Uns Eltern schmeckt das natürlich, wie zu erwarten, irgendwie sehr künstlich und wir mögen nicht einmal den Geruch leiden. Vom Trinken ganz zu schweigen.
Aber für kleine süße Mädchen scheint das wohl wirklich den Geschmacksnerv genau zu treffen. Nicht leicht zu verstehen, aber es ist so. Da hat die Getränke-Industrie wohl sehr viele Dinge richtig gemacht.
Oder es ist wirklich nur die Verpackung der Flasche… 
Donnerstag, 9. Juni 2011
Abends vor dem Zubettgehen unserer Tochter spielen wir häufig noch ein bißchen gemeinsam, um den Tag gemütlich ausklingen zu lassen und um noch etwas gemeinsame Zeit miteinander verbringen zu können.
Hier ist dann dieses bunte Bilder der Spielwürfel entstanden. Die Würfel sind ziemlich groß und es hat sich irgendwie ergeben, daß jeder so seine Lieblingswürfel besitzt. Auch wenn ausgerechnet der eigene Würfel ab und zu wie verhext zu sein scheint. 
Aber der Ausgang der abendlichen Spiele ist meist eh egal. Zumindest uns Eltern. Unser Kind hat dabei aber schon sehr gut gelernt, daß man nicht immer gewinnen kann. Dennoch versucht sie es immer, was auch gut ist.
Wir finden, das ist ein schönes kleines Ritual. Habt Ihr auch sowas in der Art?
Samstag, 4. Juni 2011
Nachdem unsere Katze kastriert wurde und wir uns an dem Tag der Operation schon einige Sorgen/Gedanken gemacht haben, hat sich seitdem einiges getan. Und das ist bisher nicht schlecht.
Am Tag der Operation
Wir haben zufällig einen Tierarzt bzw. Ärztin gefunden, die zwar zwei Orte weiter ihre Praxis betreibt. Aber diese Praxis behagt uns wirklich ausgesprochen gut: schnell mit dem Auto zu erreichen (Fahrtzeit ca. 8-10 Minuten), angenehm ruhig am Waldrand gelegen, mit angeschlossenem Pferdestall und alles schaut im Außenbereich sehr sauber und gepflegt aus. Wenn wir ein Pferd hätten, würden wir es sicherlich dahin geben wollen.
Aber wir haben ja “nur” eine Katze und das muss ja noch nicht heißen, daß die Tierärztin auch eine gute Ärztin für Kleintiere ist. Nach unserer bisherigen Erfahrung ist sie jedoch genau das auch. Wir haben also unsere Mizzy morgens nüchtern hingebracht und Mama Bodehase hatte schon ein komisches Gefühl auf dem Heimweg. Papa Bodehase war im Büro und hatte ein kaum besseres Gefühl im Bauch. Mizzy ist eben ein Familienmitglied, das uns Menschen ab und zu zwar sehr nerven kann, aber sie ist uns in ihrem ersten Jahr bei uns schon sehr an’s Herz gewachsen. Das ist eindeutig.
Abends gegen 17 Uhr holten wir alle unser schon halb waches Kätzchen wieder dort ab. Wir Erwachsenen waren schon erleichtert, aber Tessa freute sich ein Loch in den Bauch. Zuhause durfte Mizzy dann noch ein paar Stunden in einem ruhigen Zimmer schön alleine ihre Narkose ausschlafen. Und sie schlief viel. Am späten Abend taumelte sie schon wieder mit frisch rasiertem Bauch und Narbe tapfer zu ihrer Katzentoilette.
"Die Katze nach der Operation" vollständig lesen...
Freitag, 13. Mai 2011
Vor knapp einer Woche hat es angefangen: unser Kätzchen Mizzy wurde flügge und ging plötzlich auf Achse. Wir sahen sie nur noch selten. Mal zum Fressen und ab und zu zum Schlafen, natürlich tagsüber. Die Katze nachts aushäusig, das war für uns ungewohnt. Immerhin ist sie ja gerade mal knapp ein Jahr alt.
Ein bis zwei Tage später begann sie dann auch, sich ziemlich häufig auf den Rücken zu werfen und sich da hin und her zu rollen. So sah und sieht also die Rolligkeit aus. Interessant. Wirklich gerechnet haben wir ja nicht damit.
Als dann jedoch die Verehrer plötzlich um das Haus herumlungerten und wir (und die Nachbarn) ein wahres Katzenkonzert ertragen mussten, war Schluß mit lustig. Wir haben sie seitdem nicht mehr rausgelassen und warteten auf heute. Denn heute haben wir einen Termin und sie ist (jetzt) auf dem Weg zum Tierarzt, wo sie kastriert und auch tatowiert werden wird. Wir sind nämlich der Meinung, daß es schon genug Katzen gibt und ausgerechnet unsere kleine Mizzy muss nicht noch weitere Nachkommen zeugen.
Natürlich hat man ein mulmiges Gefühl. Man gibt das geliebte Kätzchen in die Hände eines Arztes, der die Katze in Narkose operieren wird. Hoffentlich geht alles gut. Hoffentlich treten keine Komplikationen auf. Hoffentlich kann die Tochter mit einem noch halb narkotisierten Kätzchen gut umgehen. Hoffentlich verändert sich Mizzy durch die OP nicht zu ihrem Nachteil…
Ach… und das alles an einem Freitag, den 13. 
Samstag, 23. April 2011
Immer mal wieder etwas Neues. Vielleicht ist das beim Eierfärben für Ostern ja auch gut und es gibt inzwischen tolle neue Methoden zum Verschönern der Eier. Vielleicht. Schließlich probieren wir ja ab und zu ganz gerne mal Alternativen zum Eierfärben aus.

Naja, zumindest die Idee war wohl gut. Allerdings hat das Bestempeln der Hühnereier mehr schlecht als recht geklappt.
Die Arbeit war, entgegen der Hoffnung, doch nicht weniger als beim klassischen Eierfärben wie damals bei Oma. Und das Ergebnis war jetzt auch nicht so, daß jeder in Begeisterungsstürme ausbrechen würde. Quasi wie Kartoffeldruck auf Eiern.
"Ostereier stempeln anstatt färben?" vollständig lesen...
|
Kommentare
Fr, 03.02.2012 10:26
Di, 31.01.2012 21:11
Di, 31.01.2012 21:08
Di, 31.01.2012 21:05
Do, 26.01.2012 20:22