Donnerstag, 22. Dezember 2011
Wir waren in Mannheim, um einige Dinge zu erledigen. Und da man in Mannheim nicht wirklich gut parken kann, stellten wir das Auto in einem nahe gelegenen Parkhaus ab und gingen den Rest des Weges zu Fuß durch den Regen.
Auf dem Weg zum Zwischenziel mussten wir einige der zahlreichen Querstraßen durch die Quadrate passieren. Natürlich nicht, ohne unserem Kind das kleine 1×1 des Straßenverkehrs immer wieder in’s Gedächtnis zu rufen: Immer brav nach rechts und links und rechts schauen, bevor man eine Straße überquert. Niemals bei Rot über eine Straße gehen. Immer die Autos dabei beobachten. Wie man das als besorgte und ängstliche Eltern eben so macht. Völlig normal.
Mama Bodehase und unser schlaues Kind gehen über die Straße:
Mama: “Du darfst jetzt über die Strasse gehen. Es ist grün.”
Beim gemeinsamen Überqueren bemerkt Tessa eine Frau hinter ihr, die nicht ganz regelkonform über die Straße gegangen ist.
Tessa: “Mama, die Frau ist bei rot drüber gelaufen.”
Mama: “Ja, das macht man nicht.”
Tessa: “Aber die hat das gemacht.”
Mama: “Ja, das muss jeder selbst entscheiden, ob er das macht oder nicht.”
Tessa: “Ja, das muss jeder selbst entscheiden, ob er sich überfahren lassen will oder nicht!”
Da hat wohl wieder ein von uns unbemerktes Software-Upgrade stattgefunden…
Sonntag, 18. Dezember 2011
Da wir in Ermangelung eines zeitgemäßen WLAN-Druckers im Hause Bodehase leider für jeden Ausdruck den Rechner im oberen Stockwerk anwerfen müssen, erfolgt mehrmals pro Woche die gleiche Prozedur: Treppen hoch, PC anschalten und dann warten… und warten… und warten… anmelden… warten… und irgendwann kann man dann auch den Drucker anschalten und schon Minuten später kann man drucken.
Meistens zumindest. Gestern jedoch blieb der Drucker (ein Canon Pixma, mit dem wir bisher recht zufrieden sind bzw. waren) mitten im Ausdruck plötzlich stehen und rührte sich dann nicht mehr. Kein Papierauswurf, keine Bewegungen des Druckerkopfes, einfach nichts.
Auf mein vor mich hin gemurmeltes “Ich habe keine Ahnung, weshalb der Drucker nicht mehr drucken will!” ertönte von unten die Stimme unserer Tochter:
“Der Drucker macht jetzt bestimmt Urlaub!”
Und das ohne genehmigten Urlaubsantrag… tzztzzz…
Samstag, 17. Dezember 2011
Seit wir unsere Android-Handys besitzen, fotografieren wir recht häufig so zwischendurch. So entstehen häufig Bilder aus der aktuellen Situation heraus. Von der Qualität zwar nicht unbedingt die besten Bilder. Aber es ist oft toll, “mal schnell” einen Moment im digitalen Bild festhalten zu können. Da die schnellen Bilder zwischendurch auf diese Art von der Anzahl zugenommen haben, habe ich mir einen Speicherort für die Schnappschüsse mit dem Mobiltelefon überlegt: dabei kam ich bisher auf Twitpic als für mich beste Lösung. Der Grund für diese Wahl liegt schlicht und einfach an folgenden Gründen:
- Twitpic war in der letzten Version der original Android-Twitter-App neben yfrog der einzige verfügbare Bilder-Dienst.
- Bei Twitpic hatten wir bereits einen Account.
- Es ist ein RSS-Feed verfügbar.
- Der RSS-Feed kann in unserem Familien-Weblog in der Sidebar dargestellt werden.
Gerade der letzte Punkt ist mir wichtig gewesen. Was nützen die spontansten und evtl. lustigsten Bilder, wenn sie niemand findet. Und so tut sich wenigstens ab und zu etwas in unserem kleinen aber feinen Family-Blog.
“Eigentlich” wäre mir ja yfrog lieber gewesen. Gerade wenn ich an die veränderten AGBs von twitpic denke und daß da wohl manche Bilder an Agenturen oder sonstwen verkauft werden (sollen). Aber ich konnte beim besten Willen nirgendwo in yfrog einen RSS-Feed-Link entdecken.
Wie findet ihr als Besucher die Bilder rechts in der Seitenleiste?
Gibt es überhaupt Meinungen dazu? 
Wir würden uns sehr über ehrliches Feedback freuen. Egal in welche Richtung.
Samstag, 26. November 2011
Wir waren heute im örtlichen Supermarkt. Auf der Suche bzw. nach dem Finden unserer Zutaten für den abendlichen Nudel-Auflauf, sahen wir plötzlich dieses in’s Auge stechende vermutliche Wannabe-Kult-Getränk. Zuerst sahen wir “nur” das Katzen-Logo der Flasche im Regal. Das fiel irgendwie auf. Aber der Name “kalte Muschi” war dann doch noch auffälliger.
Wetten, die Kids von heute kaufen sowas?
Mittwoch, 23. November 2011
Seit dem vergangenen Wochenende hat unser Kind ein neues Hobby, das sie zukünftig in die Kindergarten-Freundebücher schreiben kann und vermutlich auch wird: Radfahren
Während ich am vergangenen Samstag im Hof vor dem Haus mühsam die Front-Glühbirnen unseres Autos selbst wechseln wollte bzw. musste, kam unser Kind auf die Idee, so nebenher mit ihrem Laufrad herumzurollen. Das kann sie auch sehr gut und flott. Kein Problem, dank des verkehrsberuhigten Bereichs.
Ein dezenter Hinweis von Mama Bodehase hat dann schnell dazu geführt, daß sie ihr neues “richtiges” Fahrrad ohne Stützräder (!) reaktivierte. Das Fahrradfahren lernen war auch so erfolgreich, daß wir nun am Sonntag wirklich zum nahegelegenen Supermarkt zum gefahrlosen Üben gefahren sind (ich gebe zu, ich wurde dazu gezwungen).
"Radfahren lernen leichtgemacht" vollständig lesen...
Samstag, 19. November 2011
Gerade kommen wir von draußen im Hof bzw. der Strasse wieder rein. Es war ziemlich kühl draußen, was unser Kind jedoch nicht davon abgehalten hat, mit ihrem Fahrrad, dem Fahrrad-Helm und den Radler-Handschuhen das Fahren zu üben. – Sind wir ehrlich: ich fand’s kühl.
Ich weiß nicht mehr, ob es zwei oder drei Jahre her ist. Aber wir hatten damals beschlossen, daß wir unserem Mädchen das Radfahren nicht zweimal lernen wollen, indem wir ihr Stützräder an ihr Rad montieren. Wir hielten und halten das für eine trügerische Sicherheit, die keinen bis wenig Nutzen für das lernwillige Kind hat. Stützräder sind unserer Meinung nach eine Erfindung von faulen Eltern.
Unser Kind konnte mit ihrem ersten Laufrad damals sehr schnell das Gleichgewicht halten und durch die Gegend rollen. Lediglich das Bremsen war etwas schwierig. Die angebaute Hand-Bremse hatte ich schnell am Laufrad entfernt. Die hat eh nur gestört. Und wer bremst, verliert! 
"Radfahren lernen" vollständig lesen...
Donnerstag, 17. November 2011
Unser Kind hat momentan viel Spaß an einem Klatschspiel, an das wir Eltern uns nur noch recht dunkel erinnern. Gerade das “puffpuff” am Ende scheint es ihr sehr angetan zu haben.
Damals hörte und sah man das in den Schulpausen in jeder Ecke und wirklich jedes Kind kannte das auswendig.
Ich vermute sogar, es gab zig Versionen und Varianten von diesem Spruch. Kennt ihr eine andere?
Wir sagen nonono
wir sagen sisisi
wir sagen no
wir sagen si
wir sagen: em pom pie kolonie kolonasta
em pom pie kolonie
akademi
safari
akademi puffpuff!
Montag, 19. September 2011
So schaut die Auflauf-Form bei uns in der Küche aus, wenn ich zusammen mit unserem Kind die Lasagne vorbereite, um sie danach in den Ofen schieben zu können. Schön lecker mit Hackfleisch, viel Käse, etwas Sahne oder Schmand und natürlich mit nicht vorgekochten Lasagne-Platten.
Sonntag, 4. September 2011
Gestern waren wir unterwegs. Und wie vorherzusehen, hat das im Auto einige Zeit gedauert. Deshalb hatte die cleverste aller Mamas vorgesorgt und für unser Kind beim Bäcker eine Brezel gekauft.
Irgendwann am Nachmittag während der Autofahrt:
Tessa: “Wo ist denn meine Brezel?”
Papa: “Die liegt neben Dir.”
Tessa: “Wo?”
Papa: “Direkt neben Dir.”
Tessa: “Ich kann sie nicht finden.”
Papa: “Die Brezel liegt direkt neben Deinem Kindersitz… ich glaube, Du hast Tomaten auf den Augen!”
Tessa: “Eeeeeecht???”
Was haben wir gelacht… 
Freitag, 19. August 2011
In diesem Jahr ist es besonders schlimm und lästig mit den Fruchtfliegen in unserer Umgebung. Hauptsächlich in der Küche sind diese kleinen Mistviecher häufig anzutreffen und sie lassen sich trotz größter Mühe nur sehr schwer bekämpfen.
Nach dem kompletten Aufräumen, putzen und Nahrungsquellen für diese kleinen Obstfliegen wegräumen haben wir auch bereits diverse Hausmittel ausprobiert: z.B. ein Behälter mit einer Mischung aus Saft, Früchten, Spülmittel und Essig. Stört nicht, aber hilft auch nicht wirklich gut im Kampf gegen diese kleinen mistigen Fliegen.
Da wir nur äußerst ungern Chemie benutzen (auch weil es eben die Küche ist), haben wir im Fachhandel nach einem Mittel als Unterstützung im Kampf gegen die Fruchtfliegen gesucht. Anscheinend hat aber auch der Fachhandel keine richtig guten Ideen und wir haben nur diese teuren Klebestreifen für das Fenster mit Obst-Aufdruck gefunden und in unserer Verzweiflung gekauft.
Mit dieser klassischen Falle kann man die Plage nicht so richtig bekämpfen. Aber eine begrenzte Anzahl an Fliegen kann man immerhin damit fangen. Es ist eine kleine Hilfe, aber um ehrlich zu sein: mit dem Staubsauger haben wir in fünf Minuten mehr Obstfliegen weggesaugt, als diese Klebefalle in mehreren Tagen erwischt hat.
Wenn also irgendwer noch Hinweise oder ein Mittel zur Hand hat, wie wir diese Fruchtfliegen bekämpfen und loswerden können, wir wären für Tipps und Tricks wirklich sehr dankbar!
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Kommentare
Fr, 03.02.2012 10:26
Di, 31.01.2012 21:11
Di, 31.01.2012 21:08
Di, 31.01.2012 21:05
Do, 26.01.2012 20:22